„Mit einem von Natürlichkeit und innere Glut getragenen Sopran machte Julie Erhart die unerschütterliche Zuneigung deutlich, mit der sie sich zu David bekannte. Ihre gesangstechnische finesse und der weich timbrierte Ton, den sie als Gegenspielerin zu der von Stolz geblendeten Schwester Merab anschlug, hinterließ einen der stärksten solistischen Eindrücke.“ (Saul, Michal, Augsburg 1/12/19)

Augsburger Allgemeine, 3/12/2019,R. Baumiller-Guggenberger

"In "Ihr habt nun Traurigkeit" sorge die Sopranistin Julie Erhart für Gänsehautmomente: mit metallisch gefärbter Stimme zog sie innige Linien, zeichnete jedoch auch die dynamischen Aufschwünge mit dramatischem Impetus nach. Eine ähnlich dichte Atmosphäre gab sie Felix Mendelssohn Bartholds Hymne "Hör mein Bitten", mit einer in allen Registern kontrollierten Stimmformung, klarer Deklamation und packenden Dialogen mit dem Chor. (...)

Ein besonderer Höhepunkt war neben der dramatisch umgesetzten Arie "Mein Gott, betrübt ist meine Seele" der Kontrast der Männerstimmen mit dem leuchtend hellen Solosopran, der die Gipfeltöne mühelos ansteuerte."  

Esslinger Zeitung, 13/11/2019, Rainer Kellmayer

"Mit ihrer Stimme konnte Erhart jede Nuance des feinsinnigen Textes von Jean Cocteau mühelos darbringen"

Ulmer Kulturspiegel, 30/09/19, Gottfried Lothar

"Die Arie „Quel guardo il cavaliere“ aus der Oper Don Pasquale bot der Sopranistin Julie Erhart die Chance für den ersten großen Auftritt des Abends. (...) Bereits im Sommer 2018 begleitete sie die Stadtkapelle zu den Promenadenkonzerten in Innsbruck. Mit ihrer erneuten Verpflichtung hat der Stadtmusikdirektor mehr als das Richtige getan: Erhart war der ungekrönte Star des Abends."

Der Teckbote, 25/7/19,Rainer Stephan

"Mit müheloser Höhe und schönem Timbre sang Julie Erhart die Sopranpartie. Nur wenige Sängerinnen sind in der Lage, den extrem hohen Schlussgesang zu beherrschen." (über Carmina Burana, 11.4.19, Marktoberdorf)

13/4/19, Peter Steinbach 

"Denn wer spürt, was für einen herrlichen Knall Julie Erhart ihrer Arminda schenkt, die nicht nur im kernigem Sopran überzeugt, sondern sich auch nonchalant zu echauffieren weiss, kommt richtig in Fahrt (...)"

Badische Neueste Nachrichten, 14/4/18, Markus Mertens

"Julie Erhart was a fabulous diva as the Podestà’s matrimonially ambitious and petulantly pushy niece Arminda. Her tantrums were worthy of Musetta and her begrudging final acceptance of Ramiro clearly open to revision. “Wenn die Männer sich verlieben” was Donna Anna in the making."

Bachtrack, 28/3/18, Jonathan Sutherland

"Was Julie Erhart, die temperamentvoll auftretende Arminda, schier in den koloraturensicheren Wahsinn treibt."

Badisches Tagblatt, 26/3/18, Nike Luber

"... die aus Strasbourg stammende Solistin Julie Erhart hervorzuheben, deren Sopranklänge Gänsehaut hervorriefen." 

Schwarzwälder Bote, 16/10/2017, Vanessa Jetter

"Der metallisch grundierte Sopran von Julie Erhart zog in „Ihr habt nun Traurigkeit“ hell strahlende Melodielinien, die die Zuhörer im Innersten berühren."

Esslinger Zeitung, 22/11/2016, Rainer Kellmayer

 

"Julie Erhart, Sopran, bot mit der Arie der Amina « Ah non credea mirarti », aus Bellinis Oper « La Sonambula » mit lyrischer Sopranstimme einen recht melancholischen Beitrag"

Badener Tagesblatt, 29/10/2013

 

 

"Eine traumwandlerische Präzision und Ausdrucksstärke auch in den schwierigsten Passagen und luftigsten Höhen zeigte die Sopranistin Julie Erhart." 

Badische Neuste Nachrichten, Kultur Regional, 29/10/2013, Volker Gerhard

 

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